P1039. Umbau und Erweiterung Einfamilienhaus. Horgen
Details
Fokus: Zukunftsweisende Metamorphose: Umwandlung eines Einfamilienhauses in zwei stilvolle Eigentumswohnungen
Nummer: 1039.00
Disziplin: Architektur, Innenarchitektur
Typologie: Wohnen
Leistung: 3 Projektierung, 4 Ausschreibung, 5 Realisierung
Jahr: 2020 - 2022
Kosten: CHF 1’400’000.00
Standort: Einsiedlerstrasse 312, 8810 Horgen, Kt. Zürich
Kunde: Privat
Fotograf: Studio Gataric Fotografie
Presseartikel: Der Schweizerische Hauseigentümer, Haus und Wohnen , Ausgabe 2024/2025
Das Projekt
Eingebettet zwischen Bäumen und Hecken in der Gemeinde Horgen am Zürichsee ermöglicht das Einfamilienhaus aus den 1970er-Jahren eine Umgebung mit viel Privatsphäre und Erholungsraum: Mit rund 200 Quadratmetern ist das Haus grosszügig angelegt. Das Projekt für Raumtakt besteht nun darin, dass Einfamilienhaus in ein Zweifamilienhaus umzubauen. Dabei stehen die Bedürfnisse der Familie klar im Vordergrund: Früher war es ein Zuhause für zwei Geschwister, die dort aufgewachsen sind, heute sollen sie nun nach modernsten Standards unter einem Dach zusammenwohnen, so dass aber jeder auch seine eigenen Räume zur Verfügung hat. Das Haus nun umzubauen, ergab sich nicht nur aus den gemeinsamen Erinnerungen und den emotionalen Wert, sondern auch durch den Anspruch an Nachhaltigkeit. Raumtakt erstellte dazu ein umfassendes Konzept: Dazu kamen neue Fenster, der Verzicht auf fossile Brennstoffe, eine umweltfreundlichere Dämmung des Dachs sowie weitere Vorbereitungsarbeiten für künftige Interventionen. Dazu wird die Gebäudehülle nun den heutigen Anforderungen an den Energieverbrauch gerecht.
Um das Einfamilienhaus in ein Zweifamilienhaus zu transformieren, werden zwei zeitgemässe und zukunftsfähige Wohnungen realisiert. Dabei wird der Platzbedarf den heutigen Anforderungen und Umständen der Bewohnerinnen angepasst. Dazu wird der individuelle Charakter durch die Innenarchitektur der beiden Wohnungen sichtbar – und immer auch für künftige Generationen vorausgedacht. Das Einfamilienhaus in Horgen, in dem die Bauherrschaft aufgewachsen ist, wurde sorgfältig umgebaut und in zwei moderne Eigentumswohnungen umgewandelt. Sie sollen ein attraktives Wohnerlebnis in einer natürlichen Umgebung zu schaffen. Die Innenarchitektur der beiden Wohnungen wurde so gestaltet, dass sie ein modernes und einladendes Ambiente schafft, während der ursprüngliche Charakter des Gebäudes bewahrt bleibt. Beide Wohnungen sind grosszügig angelegt und bieten ausreichend Platz für eine komfortable Wohnatmosphäre. Das Haus ist auf Halbstockwerke aufgebaut und musste entsprechend den neusten Schalldämmungen entsprechen. Die obere Eigentumswohnung wurde mit einer neuen Aussentreppe von der Nordwestseite erschlossen. In der Umgestaltung des Hauses war aber nicht nur ein hoher Anspruch an eine zeitgemässe Architektur ausschlaggebend, sondern auch der Einbezug der neusten Standards zur Energieeffizienz und Nachhaltigkeit: Eine moderne Luftwärmepumpe dient als primäre Energiequelle und die verbesserte Dämmung des Dachs und der Fassade reduziert den Energieverbrauch des Gebäudes erheblich. Die Planung der Umgestaltung berücksichtigte auch die Möglichkeit, eine Photovoltaikanlage zu einem späteren Zeitpunkt zu installieren, um das Gebäude noch energieeffizienter zu machen.
Ein weiterer zentraler Aspekt des Umbaus war die Integration des Gebäudes in die Umgebung: Es sollte eine harmonische Verbindung zwischen Architektur und Natur geschaffen werden. Die Baumbestände und die Pflanzen wurden in die Gestaltung des Gartens einbezogen und sorgen für ein angenehmes Wohnerlebnis in einer natürlichen Umgebung. Insgesamt ist das Umbauprojekt des Einfamilienhauses in Horgen ein praktisches Beispiel dafür, wie ein älteres Gebäude modernisiert werden kann, um den Bedürfnissen der heutigen Zeit gerecht zu werden. Die Umgestaltung in zwei moderne Eigentumswohnungen, die Verwendung einer Luftwärmepumpe als primäre Energiequelle, die Verbesserung der Dämmung und die Vorbereitung für eine zukünftige Installation einer Photovoltaikanlage sind Massnahmen, die das Gebäude energieeffizient und nachhaltig machen.
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Was waren Ihre Beweggründe für den Umbau oder die Sanierung Ihres Hauses?
Mit Baujahr 1975 war unser Einfamilienhaus, obwohl es gut gepflegt war, in die Jahre gekommen. Es war uns ein Bedürfnis, vor allem die Ölheizung und Fenster zu ersetzen – und alle Installationen wieder auf den neusten Stand zu bringen. Ausserdem beabsichtigten wir, die Immobilie in zwei Wohnungen aufzuteilen.Was waren Ihre Beweggründe für den Umbau oder die Sanierung Ihres Hauses?
Mit Baujahr 1975 war unser Einfamilienhaus, obwohl es gut gepflegt war, in die Jahre gekommen. Es war uns ein Bedürfnis, vor allem die Ölheizung und Fenster zu ersetzen – und alle Installationen wieder auf den neusten Stand zu bringen. Ausserdem beabsichtigten wir, die Liegenschaft in zwei Wohnungen aufzuteilen.Wie lange haben Sie darüber nachgedacht, Ihr Haus zu renovieren, bevor Sie sich dazu entschieden haben?
Alles in allem etwa drei Jahre. Es gab vor Raumtakt bereits verschiedene Szenarien mit anderen Baufachleuten. Auch ein Abriss und Neubau war im Gespräch.Weshalb haben Sie sich für Raumtakt entschieden?
Wir wurden im Internet auf Raumtakt aufmerksam und haben dort gesehen, dass die Firma bereits einige Umbauten vorgenommen hatte, die uns gut gefallen haben.Was hat Ihnen den Ausschlag gegeben, das Projekt mit Raumtakt durchzuführen?
Nachdem ein persönlicher Kontakt stattgefunden hatte, in welchem wir unsere Vorstellungen geäussert hatten, waren wir uns rasch einig, dass wir das Projekt mit der Firma Raumtakt durchführen wollten. Sie waren die einzige Firma, die wahrhaftig interessiert war an einem Umbau und nicht einfach einen Neubau realisieren wollten.Was war ihr erster Eindruck nach dem Angebot?
Wir fanden es teuer, sind aber nach Abschluss der Arbeiten überzeugt, dass Raumtakt eine ausgezeichnete Wahl war. Dies vor allem wegen der Kostengenauigkeit und natürlich auch, weil der Umbau sehr gelungen ist und sehr unseren Erwartungen entspricht.Welche Arbeiten wurden im Rahmen des Umbaus und der Renovierung durchgeführt und wie wurden sie umgesetzt?
Eine Gesamtsanierung der Liegenschaft, neue Heizung, neue Fenster, neue Elektro- und Sanitärinstallationen sowie diverse Anpassungen am Gebäude gemäss unseren Wünschen (z.B. grössere Fenster, die Garage wurde in ein Zimmer umgewandelt)Wie haben Sie den Prozess der Planung und Durchführung des Umbaus erlebt?
Der Planungs- und Durchführungsprozess war intensiv, da erst im Laufe der Zeit verschiedene Wünsche unsererseits berücksichtigt werden konnten, gemäss dem jeweiligem Kostenstand. Durch diese ganze Zeit hat uns Raumtakt sehr kompetent begleitet und hat während des Umbaus auch die Bauleitung zuverlässig wahrgenommen. Ausserdem arbeitet Raumtakt mit ausgezeichneten Handwerkern zusammen, welche die Arbeiten sorgfältig und fristgerecht ausgeführt haben.Wie wichtig war Ihnen der Nachhaltigkeits-Aspekt beim Umbau?
Nachhaltigkeit war uns ein grosses Anliegen und wir haben z.B. die Ölheizung durch eine Heizung mit Luft-Wärme-Pumpe ersetzt und neue Fenster eingebaut. In einem weiteren Schritt sollen nun auch noch Solar-Panels montiert werden.Gab es während des Umbaus unerwartete Herausforderungen, mit denen Sie konfrontiert waren?
Wenn ja, welche waren das und wie haben Sie und Raumtakt diese gelöst? Es gab während der Bauphase Situationen, in welchen plötzliche Mängel aufgetaucht sind. Wir wurden von Raumtakt darüber stets zeitnah und mit entsprechenden Behebungsvorschlägen informiert. Zum Glück gab es nie grobe Mängel mit schwerwiegenden Folgen.Wie wurden Sie während des Bauprojektes über den Fortschritt der Arbeiten informiert?
Da wir in der Nähe des Objekts wohnten, konnten wir uns stets selbst vor Ort ein Bild über den Fortgang der Arbeiten machen. Und wie bereits oben erwähnt, wurden wir durch Raumtakt immer bestens informiert und auf dem Laufenden gehalten.Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit Raumtakt und den Handwerkern vor Ort, die am Umbau beteiligt waren, empfunden?
Die Zusammenarbeit war stets professionell und angenehm. Wenn es Unstimmigkeiten gab, wurden diese auf konstruktiver und vertrauensvoller Basis gelöst. Besonders hervorheben möchten wir die ausgezeichnete Bauleitung vor Ort und die sehr zuverlässigen Handwerker, mit welchen Raumtakt zusammenarbeitet.Gab es während des Umbaus Kostenüberschreitungen oder Verzögerungen? Wie verlief die Absprache dazu?
Die Zusammenarbeit bezüglich Kosten war sehr erfreulich und diese wurden während des gesamten Umbaus durch Raumtakt unter Kontrolle gehalten. Mehrkosten, verursacht durch Extrawünsche unsererseits, wurden transparent kommuniziert. Es gab weder Kostenüberschreitungen noch Verzögerungen. Insgesamt hat Raumtakt dieses Projekt ausgezeichnet durchgeführt.Wie zufrieden sind Sie mit dem Ergebnis der Gesamtsanierung? Gab es etwas, das Sie im Nachhinein anders gemacht hätten?
Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden, ausser vielleicht, dass wir den Umbau mit Raumtakt schon früher in Angriff hätten nehmen sollen.Wie haben sich die Veränderungen am Haus auf Ihren Alltag und Ihre Lebensqualität ausgewirkt?
Insgesamt positiv, da die Wohnqualität verbessert werden konnte, z.B. durch neue Bodenheizung, keine Absätze mehr zwischen den verschiedenen Räumen, grössere Fenster, neue Geräte, pflegeleichte Oberflächen. Das neue Wohngefühl ist rundum positiv.Haben Sie Tipps oder Ratschläge für andere Hausbesitzer, die einen Umbau in Betracht ziehen?
Wir denken es ist wichtig zu wissen, dass ein Umbau immer ein «work in progress» ist und dass sich das Projekt auch nach der Planungsphase weiterentwickelt. Da bei unserem Umbau ein Kostenrahmen vorgegeben war, konnten gewisse Wünsche erst im Laufe des Projekts berücksichtigt werden und das war voraus manchmal schwierig zu begreifenWürden Sie wieder ein solches Projekt in Angriff nehmen? Welches fünf wertvollen Tipps haben Sie dazu? Was muss man besonders beachten?
Ein Umbau erfordert Durchhaltewillen, Geduld und gute Nerven. Wichtig scheint uns auch das Bewusstsein, dass ein Umbau ein Prozess ist, der sich im Laufe des Projekts weiterentwickelt. Vertrauen Sie Raumtakt, sie sind die Fachleute.Werden Sie Raumtakt in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen?
Unbedingt, wir sind mit dem Resultat des Umbaus sehr zufrieden und können Raumtakt bestens weiterempfehlen.
Weitere Projekte
P1120. Umbau Reiheneinfamilienhaus. Zürich
Denkmalgeschütztes Reihenhaus in Zürich-Wollishofen, Baujahr 1924, Teil historischer Siedlung Meisenweg. Ziel: Modernisierung, energetische Verbesserungen, Dachausbau, Badvergrösserung, Küchenmodernisierung, Erhalt charakteristischer Elemente.
Details
Fokus: Die Wohnsiedlung liegt im Spezialinventar der Stadt Zürich
Nummer: 1120.00
Disziplin: Architektur, Innenarchitektur
Typologie: Wohnen
Leistung: 2 Vorstudien 3 Projektierung 4 Ausführung 5 Realisierung
Jahr: 2023 - 2024
Kosten: CHF 900‘000
Standort: Zürich
Kunde: Privat
Fotograf: Studio Gataric Fotografie
Das Projekt
Ausgangslage: Das Reihenhaus am Meisenweg 5 in Zürich Wollishofen wurde im Jahr 1924 erbaut und ist im Spezialinventar der Stadt Zürich gelistet. Es ist Teil der Siedlung Meisenweg, ein spätes Beispiel des romantischen Heimatstils mit Quergiebeln, Erkertürmen und Spalieren. Die Gesamtwirkung der Siedlung ist nach wie vor einheitlich in Gestalt, Materialien und Farben. Sie bildet einen geschlossenen Wohnhof mit Vorgärten und kurzen Treppenaufgängen. Der Architekt Friedrich Hirsbrunner folgte damit dem Gartenstadt-Prinzip nach Raymond Unwin und Hans Bernoulli. Bauherrin war die Genossenschaft zur Beschaffung billiger Wohnungen. Mittlerweile sind die Häuser einzeln in privatem Eigentum. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Sanierungsarbeiten durchgeführt. So ist beispielsweise die Hülle inklusive der Fenster intakt. Der Innenausbau aus den 80er Jahren ist jedoch in die Jahre gekommen.
Vision: Das Haus befindet sich allgemein in einem guten Zustand, soll nun jedoch den Anforderungen einer jungen Familie gerecht werden. Ein zeitgemäßer Ausbaustandard wird angestrebt. Die Energieeffizienz wird durch eine Dämmung und Erneuerung des Dachs verbessert. Der Umstieg auf eine ökologische Heizung ist in einigen Jahren geplant. Im Innenbereich werden die charakteristischen Elemente beibehalten. Dazu gehören beispielsweise die typischen Fischgrätböden aus Buchenholz, die markante Eichentreppe oder bienenwabenförmigen Keramikplatten in der Küche.
Umsetzung: Hinsichtlich der Dämmung des Dachs wird die Gelegenheit genutzt, das Dachgeschoss so auszubauen, dass die bestehenden Quadratmeter möglichst effizient genutzt werden können. Aus zwei kleinen Kammern und einem WC entstehen zwei grosse Kinderzimmer mit Galerie, ein Bad sowie ein Estrich. Durch neue Dachfenster wird mehr Licht in die Räume gebracht. Im Obergeschoss wird das Bad vergrößert und die zweite Küche in ein Zimmer umgenutzt. Die beiden schönen Zimmer mit Fischgrätparkett werden aufgefrischt. Das Erdgeschoss wird geöffnet, indem der Wohnraum dem Esszimmer gegenübergestellt wird. Aus dem Bad wird eine Garderobe und ein Gäste-WC, und die Küche wird modernisiert.
Weitere Projekte
P1080. Umbau und Umnutzung Head Office Monami. Zürich
Die Raumgestaltung der Büroflächen der Content-Agentur Monami, teil der MYTY Group, zeigt auf, wie die zeitgemässe Umnutzung von Gebäuden funktionieren kann. Die stark strukturierten Räumlichkeiten eines ehemaligen Pflegeheimes wurden mit einfachsten Mitteln in eine offene Bürolandschaft verwandelt, die aktuellen Arbeitsbedürfnissen gerecht wird. Mit gezielten Eingriffen wurden unterschiedliche Atmosphären geschaffen, wobei sich auch Platz fand für experimentelle Räume wie beispielsweise die Happy Hour Bar.
Details
Fokus: Umnutzung von einem Altersheim in das Head Office von Monami für über 30 Mitarbeiter
Nummer: 1080.00
Disziplin: Innenarchitektur, Umnutzung
Typologie: Arbeiten
Jahr: 2022 - 2023
Kosten: CHF 130’000.00
Standort: Lagerstrasse 119, 8004 Zürich
Kunde: Monami AG a MYTY Company
Fotograf: Studio Gataric Fotografie
Awards: Design Preis Schweiz Edition 23, Open House Zürich: Monami Head Office Transformation, German Design Award 2025
Presse: Immmobilia SVIT
Das Projekt
Transformation: Der neue Monami Hub an der Europaallee
Wer in den vergangenen Monaten an der Ecke Langstrasse gegenüber vom 25hours Hotel vorbeigegangen ist, wird es bestimmt bemerkt haben. Die Umnutzung eine ehemaligen Pflegeheims an der Lagerstrasse 119 hat das Restaurant Spät hervorgebracht, oder zeitweise auch den Action Burger, aber auch oberhalb des Erdgeschoss ist Neues entstanden. Es entstehen neue Büroflächen in den Obergeschossen, ein Restaurant sowie ein Audiostudio mitten im pulsierenden Herz der Langstrasse.
Genau die passende Umgebung für die die aufstrebende PR-Agentur Monami, die jung, lebendig und kreativ ist. Das Team wird den ersten Stock des ehemaligen Pflegeheim für fünf Jahre als Office für über 30 Angestellte nutzen. Auf über 400 Quadratmeter entsteht in einem ehemaligen Bettenzimmer des Altersheim eine grosszügige und kreative Arbeitsfläche. Sie soll die Agentur darin unterstützen, ihren Content in allen Farben und Formen entstehen zu lassen, sei es bei Social Media, Strategie, Beratung und Kampagnen. Eine spannende Aufgabe für Raumtakt.
Workplace: Veränderung der Büros
Weil Monami vor allem neuen Content für moderne Kanäle erstellt, war eines der wichtigsten Anliegen, den «Vibe» des Pflegeheims verschwinden zu lassen. Weisse Deckenleuchten, Krankenhaustüren, Linolboden. Raumtakt durchbrach dies Ästhetik vor alle mit viel Farben. Dabei wurden die schottenartigen Zimmer mit Wanddurchbrüchen aufgelöst und in ein Grossraumbüro umgewandelt.
Trotzdem gibt es an der Seite mit abschliessbare Zimmer mit Rückzugsmöglichkeiten, für Sitzungen oder ein Feierabendbier. Die Fenster dieser Räume gehen direkt auf die lebendige Langstrasse und das Hotel 25hours. Die Farbcodes an den Türen weisen auf die Nutzung der jeweiligen Räume hin und widerspiegeln die Corporate Identity von Monami. Einige Räume wurden konsequent monochrom ausgestrichen, Farbtupfer an bestimmten Orten vorgesehen und das übrige Weiss an den Wänden aufgefrischt. Damit ist das neue Monami Office bunt, aber dennoch zurückhaltend um vom Monami-Team bespielt zu werden.
Schnelle Durchführung, flache Kosten
Das Projekt war nur durch flexible Unternehmer und rasche Entscheidungen in dieser kurzen Zeit umzusetzen. Sollbruchstellen wurden in Szene gesetzt um dem Ausbau Charakter zu verleihen und nicht zuletzt auch um Kosten zu senken. Letztlich spielte bei dem Umbau auch der Aspekt der Zwischennutzung eine bedeutende Rolle.
Im ehemaligen Bettenzimmer des Altersheim entstand auf über 400 Quadratmeter eine grosszügige und kreative Arbeitsfläche. Sie soll die Agentur darin unterstützen, ihren Content in allen Farben und Formen entstehen zu lassen, sei es bei Social Media, Strategie, Beratung oder bei Kampagnen. Dabei orientieren sich die Räume und die Signaletik an den Farben des Monami-Logos. Bei diesem Auftrag verfolgte Raumtakt seine Philosophie der Kreislaufwirtschaft: Bauteile, Leuchten oder Gläser sollen im Designkonzept wiederverwendet werden. Damit will Raumtakt Ressourcen schonen und mit einer effizienten Projektsteuerung das zirkuläre Bauen vorantreiben.
Weitere Projekte
P1008. Umbau Einfamilienhaus. Zürich
Raumtakt verwandelte dieses Einfamilienhaus durch einen ganzheitlichen Umbau in einen modernen Lebensraum. Neben einem durchdachten Raumkonzept wurde die Gebäudetechnik aus energetischen Gründen komplett überholt. Die Innenarchitektur harmoniert perfekt mit dem neuen Raumkonzept.
Details:
Fokus: Umbau und Modernisierung eines charmanten Einfamilienhauses aus den 1950er Jahren
Nummer: 1008.00
Disziplin: Architektur, Innenarchitektur
Typologie: Wohnen
Leistung: 3 Projektierung 4 Ausschreibung 5 Realisierung
Jahr: 2015 - 2016
Kosten: CHF 700’000.00
Standort: Triemlistrasse 104, 8047 Zürich
Status: Realisiert
Kunde:
Fotograf: Studio Gataric Fotografie
Presse: NZZ Residence, Umbauen + Renovieren Ausgabe 02/18
Das Projekt
Eingebettet in der Wohnsiedlung „Globus-Heimeli“, die in den 1930er-Jahren erbaut wurde, weist das erstelle Einfamilienhaus in Zürich-Albisrieden eine einzigartige Lage auf: Das grosszügige Grundstück ist umgeben von zwei Bächen und zahlreichen Bäumen. Damit befinden sich die Bewohner mitten in der Stadt im Grünen. Beim ursprünglichen Bau des Hauses kam diese Lage insgesamt zu wenig zur Geltung.
RAUMTAKT wurde mit dem Umbau und der energetischen Sanierung des Objektes an der Triemlistrasse beauftragt. Die Herausforderung beim Umbau und der Sanierung des 1952 erbauten Einfamilienhauses bestand darin, eine zeitgemässe und nachhaltig funktionierende Raumlösung zu kreieren. Die Neuaufteilung der Räume, die ursprünglich in den 1950er Jahren erbaut wurden, brachten mit der Sanierung mehr Wohnfläche dank einer raffinierten Nutzung der Räume. Durch die Entfernung von zwei Tragwänden wurden neue Flächen gewonnen, die der modernen Symbiose von Wohnen und Kochen entsprach. Um die Lasten abzufangen, wurden zwei Stahlträger und eine Stütze eingezogen, die durch den geschickten Entwurf einer neuen Raumlösung den gesamten Bereich offener wirken lassen. Dieser neu geschaffene Raum zeichnet auch ein multifunktionales, individuell erstelltes Möbel aus, das den Lastenträger ummantelt. An drei verschiedenen Seiten kann das Möbel für die Küche, für den Eingangsbereich sowie das Wohnzimmer verschieden genutzt werden. Das Konzept der dezenten Verstaumöglicheiten, die sich in den Raum integrieren, zieht sich durch das ganze Haus hindurch.
Durch eine grosszügige Öffnung des Hauses zum Garten hin sowie dem geschickten Einsatz eines Schwedenofens hat das Haus einen modernen und zugleich heimeligen Touch erhalten. Der Einsatz des Kaminofens „elements“ des deutschen Anbieters Skantherme bringt multifunktionale Gestaltungsmöglichkeiten mit sich. Das Möbel kann etwa beim Besuch von Gästen, bei dem Einsatz von Entertainment-Geräten oder bei der Umstellung des Raumes flexibel, schnell und einfach umgenutzt werden. Der Schwedenofen wird mit einem speziell angefertigten Raummöbel ergänzt, dass je nach Bedürfnis unterschiedlich zum Einsatz kommen kann. Damit kann dem Raum immer wieder eine neue Ausrichtung und Gestalt verliehen werden.
Mit dem Umbau und der Gesamtsanierung schufen Raumtakt Architekten aber nicht nur ein moderne und praktische Raumlösung, sondern aus energetischen Gründen wurde auch eine Komplettsanierung der Gebäudetechnik vorgenommen. Dabei wurden die Heizung-, Sanitär- und Elektroinstallationen den heutigen Bedingungen angepasst, in dem sie komprimiert in einem Raum untergebracht wurden. Das ergab eine komplett neue Bodenheizung, eine Schliessung der Kältebrücken sowie neue Fenster. Dazu wurden die Rohre für die künftige Solartherme verlegt.
Der Umbau an der Triemlistrasse zeigt exemplarisch auf, wie sich mit dank integrierten Verstaumöglichkeiten, praktischen Elementen sowie einer geschickten Raumauteilung ein Haus neu erleben und bewohnen lässt. Ein Schwerpunkt von Raumtakt, unter der Leitung des Geschäftsinhabers Stefan Müller, ist die Umnutzung von Räumen in bestehenden Strukturen.
Weitere Projekte
P1096. Umbau Head Office South Pole. Zürich
Die RAUMTAKT GmbH hat das Umbauprojekt des neuen South Pole Carbon Asset Management Ltd. Head Office erfolgreich abgeschlossen. Diese Transformation von Alt zu Neu steht für die kreative Vision, die Recycling und ökologisches Bauen vereinen. Ein inspirierendes Beispiel für nachhaltiges Design.
Details
Fokus: Erweiterung und Umbau des neuen South Pole Head Office im Technopark
Nummer: 1096.00
Typologie: Arbeiten
Leistung: 2 Vorstudien, 3 Projektierung, 4 Ausschreibung, 5 Realisierung
Jahr: 2022 - 2023
Kosten: CHF 700’000.00
Standort: Technopark, Technoparkstrasse 1, 8005 Zürich
Kunde: South Pole Carbon Asset Management Ltd. Die Firma South Pole wurde als ETH-Spin-off im Jahr 2006 in Zürich gegründet, das Unternehmen verfügt über 37 Niederlassungen weltweit.
Fotograf: Studio Gataric Fotografie
Presse: Immobilia SVIT Schweiz - Umbau Head Office South Pole - Nachhaltigkeit mit Fichtenholz, Interior Fashion Magazin Deutschland
Auszeichnungen: Prix SIA - Die Schweizer Auszeichnung für eine nachhaltige Gestaltung unseres Lebensraums
Das Projekt
Seit der erstmaligen Projektbekanntgabe im Jahre 1986 und der offiziellen Eröffnung im Jahre 1983 hat sich der Technopark zu einem wichtigen Hub der Zürcher Startup-Landschaft entwickelt und prägt die Stadt wesentlich. Durch eine enge Verflechtung mit den technischen Hochschulen des Kantons Zürich, der Universität und der Wissenschaft sowie Schweizer Technologieunternehmen fungiert der Technopark als Raum für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit und hat schon zahlreiche Spin-offs hervorgebracht. In diesem innovativen Umfeld befindet sich das Hauptquartier von South Pole. Das Unternehmen evaluiert, entwickelt und implementiert Nachhaltigkeits-Strategien und neuie Geschäftsopportunitäten für Unternehmen, Regierungen und Organisation. Mit der Umgestaltung ihres Haupsitz im Technopark markiert South Pole nicht nur eine architektonische Veränderung, sondern vollzieht auch eine symbolische Verschmelzung von einer nachhaltigen Vision und einer ästhetischen Innovation. In einer Zeit, in der Umweltschutz und Ressourcenschonung die zentralen Themen für Unternehmen sind, stellt dieses Bauprojekt einen Wendepunkt dar. Die. Verpflichtung von South Pole für diese Werte wird in archtektonische Realität umgesetzt und sozusagen in Stein gemeisselt.
Die Herausforderung: Gewinn des Projekts durch einen Wettbewerb
Dieses wegweisende Bauprojekt begann nicht wie sonst üblich mit der Vergabe eines Auftrags, sondern mit der erfolgreichen Teilnahme von Raumtakt an einem Wettbewerb, der auf Einladung erfolgte. Neben einer Auswahl von anderen Architekturbüros setzte sich Raumtakt mit einem einmaligen Konzept durch und erhielt den Zuschlag von South Pole, ihren Hauptsitz in Zürich neu zu gestalten. Dieser Wettbewerbsgewinn unterstreicht nicht nur die Expertise und das Alleinstellungsmerkmal von Raumtakt, sondern auch die Ausnahmestellung dieses Projekts. Reduzieren, Wiederverwenden, Recyceln: Unser Beitrag zur NachhaltigkeitDie Grundprinzipien «Reduce, Reuse, Recycle˚ standen im Mittelpunkt der gestalterischen Entscheidungen dieses Projekts. Durch die gezielte Reduktion des Materialverbrauchs und der sorgfältige Wiederverwendung von vorhandenen Ressourcen wurde nicht nur Abfall minimiert, sondern auch ein klares Statement für nachhaltige Baukultur gesetzt. Jeder Schritt dieses Umbaus trug dazu bei, den ökologischen Fussabdruck zu verringern und Ressourcen effizienter zu nutzen.
Architektonische Vision und Umweltschutz gehen Hand in Hand
Die bewusste Wahl von Fichtenholz als dominierendes Baumaterial beruhte nicht nur auf einer Entscheidung für eine ansprechende Ästhetik, sondern erwies sich auch als strategisch sinnvoll, weil sie im Einklang mit den Umweltzielen von South Pole steht. Fichtenholz, das bereits CO2 gebunden hat, wurde nicht nur zum tragenden Elementen des Gebäudes, sondern zu einem aktiven Beitrag zur Reduzierung von klimaschädlichem CO2. In architektonischer Hinsicht manifestiert sich die Vision dieses Projekts in klaren Linien, offenen Arbeitsbereichen und flexiblen Strukturen, die die Kreativität und Zusammenarbeit der Mitarbeiter fördern. Doch hinter jeder Konstruktion, hinter jedem Detail steht eine bewusste Entscheidung für die tiefgreifende Verpflichtung zur Nachhaltigkeit. Diese Architektur ist nicht nur eine Hülle aus Materialien; sie ist Ausdruck dieser Verantwortung, die Umweltauswirkungen von Bauvorhaben zu minimieren und zugleich und eben auch trotzdem ästhetisch ansprechende Räume zu schaffen. Die Neugestaltung des South Pole Headquarters im Zürcher Technopark vereint innovative Architektur mit einem authentischen Umweltbewusstsein weitab von «Green Washing» und leeren Floskeln. Die «Lunge», als neuer Mittelpunkt des Büros, markiert den Beginn eines durchdachten Raumkonzepts, das die Prinzipien von New Work im Mikro- und Makro-Kontext integriert. Die «Lunge» dient als zentraler Punkt und Bindeglied, von dem aus das gesamte Raumkonzept entspringt. Hierbei wurden Elemente von Konzepten von New Work berücksichtigt, um eine flexible und effiziente Arbeitsumgebung zu schaffen und dem Anspruch an ein modernes Arbeiten gerecht zu werden. Die Integration von spezifischen Arbeitsbereichen, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Arbeitsstile gerecht werden, spiegelt das zeitgemässe Verständnis von Arbeit einer Post-Corona-Gesellschaft auf.Ein modernes Lüftungssystem wurde eingeführt, das nicht nur die manuelle Belüftung über Fenster ersetzt, sondern auch die Energieeffizienz des Gebäudes erheblich verbessert. Dies ist besonders durch die Vermeidung von Lüftungswärmeverlusten während der Heizperiode spürbar. Die Installation eines Systems zur Wärmerückgewinnung aus der Abluft reduziert Verluste und senkt den Primärenergieverbrauch erheblich. Das Farbkonzept des Büros wurde mit dem Hintergrund entwickelt, eine harmonische Verbindung zwischen wiederverwendeten Materialien und nachhaltigen Fichtenholzeinbauten zu schaffen. Durch die Verwendung eines hellen Farbtons wurden sämtliche wiederverwendeten Materialien einheitlich gestrichen, wodurch eine klare Linie im Design des etwa 1000 Quadratmeter grossen Office Spaces entstand.
Fichtenholz als entscheidendes Element
Die CO2-neutralen Fichtenholzeinbauten fügen sich in eine ästhetische Symbiose ein, indem sie nicht nur als nachhaltige Bauelemente dienen, sondern auch durch das Farbkonzept nahtlos in das Gesamtdesign integriert werden. Diese bewusste Gestaltungsentscheidung unterstreicht nicht nur die ökologische Verantwortung des Projekts, sondern schafft auch eine ästhetisch moderne und kohärente Arbeitsumgebung.
Fazit: Ein Architektonischer Wendepunkt für Umweltschutz und Ästhetik
Die Umgestaltung des South Pole Headquarters im Technopark ist mehr als ein Bauprojekt; sie ist eine Hommage an wahrhaft gelebten Umweltschutz. Eine Erklärung dafür, dass nachhaltiges Bauen nicht nur möglich, sondern mit den gesetzten Umweltzielen höchst notwendig ist. Diese Architektur spricht nicht nur die Sprache von Beton und Stahl, sondern auch die Sprache des Umweltschutzes und der Zukunftsgestaltung. South Pole und Raumtakt haben gemeinsam nicht nur ein Büroräumlichkeit, sondern den Weg zu einer nachhaltigeren Innenarchitektur geschaffen und greifbar gemacht.
Weitere Projekte
P1021. Umbau Einfamilienhaus. Küsnacht
Bei der Kernsanierung eines Zweifamilienhauses aus den 70er Jahren in Küsnacht wurde es in ein modernes, umweltfreundliches Einfamilienhaus umgewandelt. Die Sanierung fokussierte auf ökologische Aspekte, unter Einhaltung des Budgets der Bauherrschaft. Das Projekt beinhaltete umweltfreundliche Dämmung, Dreifach-Isolierung der Fenster und plant zukünftige Erdsondenbohrungen für eine neue Heizung. Anpassungen an der Raumaufteilung und Einbaulösungen wurden vorgenommen. Das ursprünglich von Franz Jung entworfene Haus behielt seinen Charakter bei.
Details
Fokus: Architektonische Metamorphose: Ein neues Kapitel für ein Zweifamilienhaus in Küsnacht
Nummer: 1021.00
Disziplin: Architektur, Innenarchitektur
Typologie: Wohnen
Leistung: 2 Vorstudien, 3 Projektierung, 4 Ausschreibung, 5 Realisierung
Jahr: 2018 (Vorprojekt), 2019-2020 (Planung und Ausführung)
Kosten: CHF 1’050’000.00
Standort: Küsnacht, Kanton Zürich
Status: Realisiert
Fotograf: Studio Gataric Fotografie
Presse: Häuser Modernisieren, Das Schweizerische Hauseigentümer April24, Der Schweizerische Hauseigentümer September22
Das Projekt
Das stattliche Haus in Küsnacht war im Jahr 1976 vom Architekten Christoph Jung, dem Enkel des bekannten Psychoanalytikers C. G. Jung, geplant und gebaut worden. Es liegt auf einem grossen begrünten Grundstück mit Blick auf den Zürichsee. In seiner Aufteilung und Ausstattung entsprach es vor dem Umbau noch weitestgehend der Entstehungszeit in den siebziger Jahren. Doch trotz der in die Jahre gekommenen Substanz entschieden sich die neuen Eigentümer, das geerbte Gebäude zu erhalten. Allerdings wünschten sie sich für den Bau ein frisches neues Gesicht. Der Auftrag beim Umbau des Zweifamilienhauses in Küsnacht war von Anfang an klar definiert: Die Bauherrschaft wollte das Haus mit einer Kernsanierung von einem Zweifamilien- zu einem Einfamilienhaus umbauen. Dabei sollte es modern und umweltfreundlich werden, ohne dabei den ursprünglichen Charakter ganz zu verlieren. «Wichtig war beim Umbau aber vor allem auch der ökologische Aspekt», sagt Stefan Müller vom Architekturbüro Raumtakt.
Weiter nutzen, aber richtig – so lautete die Devise bei diesem Zweifamilienhaus in Küsnacht. Mit einem Fünf-Jahres-Plan für die Sanierung verfolgen die Eigentümer zusammen mit ihrem Innenarchitekten das Ziel, daraus ein grosszügiges und umweltfreundlicheres Zuhause für eine einzelne Familie zu machen. NZZ Residence, 3/2022 von Nicola Schröder
Die Gebäudesanierungen von Raumtakt haben einen hohen Anspruch an die Umweltfreundlichkeit eines Hauses. Dabei ist es dem Architekturbüro aber auch ein Anliegen, die Budgetvorgaben der Bauherrschaft jederzeiut zu erfüllen. Bei dem Haus in Küsnacht hat man sich deshalb auf einen gestaffelten Fünf-Jahres-Plan für den Gesamtumbau festgelegt. In diesem Hauptprojekt wurde das Haus umgebaut, später sollen noch weitere Aspekte für eine umweltfreundliche Lösung hinzukommen. «Wichtig war dabei, dass ein Architekt genug früh kontaktiert wird und die Planung sauber umgesetzt werden kann». Damit konnte Raumtakt den Ansatz verfolgen, ein zukunftsträchtiges Haus mit energetischen Massnahmen zu erstellen. Doch was bedeutet zukunftsträchtig? In der ersten Phase des Projekts wurde auch ein Bauphysiker beauftragt, der mithalf, umweltfreundliche Produkte zu evaluieren. So wurde schliesslich das Dach mit Cellulose-Floken, die aus wiederverwendbarem Papier bestehen, gebaut. Auch bei den Fenstern kam eine Dreifach-Isolierung zum Zug. Der von Raumtakt erstellte Plan sieht nun vor, dass in fünf Jahren Erdsondenbohrungen gemacht werden und diese Technologie bei einer neuen Heizung eingesetzt wird.
«Es gab klare Anforderungen an das Haus, etwas an die Küche, die halboffen werden sollte, an die Anzahl der Zimmer sowie die Erschliessung zum grossen Wohnzimmer», erklärt Stefan Müller. Dazu musste er mehrere Durchbrüche im Haus vornehmen sowie auch Einbaulösungen zusammen mit einem Schreiner vornehmen.
Weitere Projekte
P1055. Umbau Office AQ Investment. Zürich
RAUMTAKT hat neben der ehemaligen Fraumünsterpost bei der Zürcher Bahnhofstrasse ein neues Umbau-Projekt abgeschlossen. Für die weltweit tätige Aquila Capital aus Hamburg durften wir an der Poststrasse 3 einen Office-Umbau in der Zürcher Innenstadt erstellen. Das prägendste Merkmal an dem Umbau ist, dass er komplett nachhaltig umgesetzt wird. Dabei werden verschiedenste Materialien «re-used». Wir haben ausschliesslich mit Schweizer Produkten gearbeitet, so etwa beim Eichenparkett sowie auch bei den Sanitäter-Armaturen und Möbel. Dieser Anspruch passt perfekt zur Philosophie der Aquila Capital, die ausschliesslich nur alternative Investments tätig und sich für einen nachhaltigen Planeten einsetzt.
Details
Fokus: Umbau und Renovation in einem denkmalgeschützten Gebäude beim Paradeplatz in Zürich.
Nummer: 1055.00
Disziplin: Innenarchitektur
Typologie: Arbeiten
Leistung: 2 Vorstudien, 3 Projektierung, 4 Ausschreibung, 5 Realisierung
Jahr: 2020 - 2021
Kosten: CHF 500’000.00
Standort: Poststrasse 3, 8001 Zürich
Kunde: AQ Investment AG
Fotograf: Studio Gataric Fotografie
Referenzen: berry. Blog
Das Projekt
In bester Lage, unmittelbar neben dem Paradeplatz in Zürich, thront das Geschäftshaus Poststrasse 3. Hier begeistert das renommierte Modehaus "Maison Gassmann" im Erdgeschoss. Mit exzellenter Passantenfrequenz bietet die Liegenschaft hochwertige Verkaufsflächen für ein einzigartiges Einkaufserlebnis. Luxus und Stil vereinen sich an dieser exquisiten Adresse im Herzen der Stadt.
RAUMTAKT hat neben der ehemaligen Fraumünsterpost bei der Zürcher Bahnhofstrasse ein neues Umbau-Projekt abgeschlossen. Für die weltweit tätige Aquila Capital aus Hamburg durften wir an der Poststrasse 3 einen Office-Umbau in der Zürcher Innenstadt erstellen. Das prägendste Merkmal an dem Umbau ist, dass er komplett nachhaltig umgesetzt wird. Dabei werden verschiedenste Materialien «re-used». Wir haben ausschliesslich mit Schweizer Produkten gearbeitet, so etwa beim Eichenparkett sowie auch bei den Sanitäter-Armaturen und Möbel. Dieser Anspruch passt perfekt zur Philosophie der Aquila Capital, die ausschliesslich nur alternative Investments tätig und sich für einen nachhaltigen Planeten einsetzt.
Weitere Projekte
P1020. Umbau und Erweiterung eines Mehrfamilienhaus. Küsnacht
Raumtakt verwandelt ungenutztes Dachgeschoss in Küsnacht in ein modernes Zuhause. Durch cleveren Baumassentransfer und Umgestaltung entsteht ein einladender Wohnraum mit energieeffizienten Fenstern und stilvoller Glastrennwand im Industrial-Look. Die Gesamtsanierung umfasst auch verbesserte Dachdämmung und Heizungsoptimierung.
Details
Fokus: Umbau und Erweiterung eines Ober- und Dachgeschosses in Küsnacht in ein modernes Familienrefugium.
Nummer: 1020.00
Disziplin: Architektur, Innenarchitektur
Typologie: Wohnen
Leistung: 2 Vorstudie, 3 Projektierung, 4 Ausschreibung, 5 Realisierung
Jahr: 2017 - 2019
Kosten: CHF 750’000.00
Standort: Zürichstrasse 119d, 8700 Küsnacht
Fotograf: Studio Gataric Fotografie
Presse: Das Schweizerische Hauseigentümer März22
Das Projekt
On the top - Aus einem unzureichend genutzten und dadurch nicht bewohnten Dachgeschoss schuf Raumtakt ein behagliches und modernes Heim für eine junge Familie am Zürichsee.
In den 1940er-Jahren wurde das Einfamilienhaus mit zwei Geschossen und einem Flachdach in Küsnacht am Zürichsees errichtet. Rund 40 Jahre später wurde daraus schliesslich ein Mehrfamilienhaus erbaut: Dabei wurde das Gebäude mit einem Ober- und Dachgeschoss ergänzt, das in einem Giebeldach mündete.
Das Haus befand sich seit seiner Errichtung in Familienbesitz. Der Auftrag an Raumtakt für den Umbau und die Sanierung erfolgte ebenfalls von den Eigentümern, die im Haus die beiden oberen Stockwerke beanspruchen. Das Architekturbüro Raumtakt zeichnete sich für die Gesamtrenovierung verantwortlich. Während dem Vorprojekt stellte sich heraus, dass für einen weiteren Ausbau des Dachstocks ein Baumassentransfer benötigt wurde. Die Berechnungen für einen solchen Transfer ergeben sich aus dem Volumen, die für das Bebauen eines Grundstücks zulässig sind. Dieses konnte durch ein umliegendes Gebäude erfüllt werden. Damit schuf Innenarchitekt Stefan Müller im Dachgeschoss eine weitere Wohnfläche, die vorher nicht bestand.
Im Vorprojekt erarbeitete Stefan Müller zusammen mit den Vorstellungen der Bauherren ein zukunftweisendes Raumprogramm. Ziel war es, in den zwei Stockwerken die Vision der Familie umzusetzen: Eine klare Raumstruktur, die Platz für die beiden Kinder bot, aber auch auf die Bedürfnisse der Eltern an einen Rückzugsort erfüllte.
Die clevere Raumeinteilung im Haus konnte auch dem Wunsch der Bauherrschaft nach einer grösseren Wohnküche gerecht werden. Mit dem Versetzen eines nichttragenden Mauerwerkes im Küchenbereich wurde der Gang in eine kohärente Form gebracht. Die alten, kleinteiligen Fenster wurden durch raumhohe und einladende Gläser ersetzt. Sie verleihen dem lichtdurchfluteten Raum mehr Behaglichkeit, die Räume wirken einladender. Zugleich bringt diese Baumassnahme eine erhebliche Energieeinsparung mit sich.
Die Dachdämmung des Hauses stellte sich ebenfalls als unzureichend heraus; die gesamten Sanitär, Heizungs- und Elektroinstallationen erwiesen sich als sanierungsbedürftig. Da die Flächen im Dachgeschoss nun als Wohnbereich genutzt wurde machte es Sinn, die Heizung vom Dach- in das Untergeschoss zu verlegen. Dort entstand ein Technikraum; die neue Leitungsführung in allen Zimmern eine Bodenheizung installieren.
Das Dachgeschoss wird nun neben dem als Schlafzimmer mit Ankleide genutzten Teil durch ein neues Badezimmer ergänzt. Um der Familie die nötige Privatsphäre zu ermöglichen, schuf Stefan Müller eine stilvolle Glastrennwand in einem zeitgemässen Industrial-Look. Die Glastrennwand mit dem handgefertigten Geländer in demselben Schwarz-Matt-Stich schafft optische Klarheit und dient zugleich als Eyecatcher im Haus.
Weitere Projekte
P1016. Bauherrenvertretung Hotelbetreiber für A-ja Zürich
Beim Projekt entstand das europaweit erste A-ja City Resort und eines der grössten Hotels in Zürich. Raumtakt konnte in den Vulcano-Towers in Zürich-Altstetten die Entstehung von 319 Hotelzimmern mit Erlebniszonen, einem Spa, einem Rooftop-Garten sowie den bekannten A-ja-Restaurants begleiten.
Details
Fokus: Raumtakt betreute die Bauherrenvertretung für das A-ja City Resort in Zürich mit 319 Zimmern in den Vulcano-Towers.
Nummer: 1016.00
Disziplin: Innenarchitektur
Typologie: Arbeiten
Leistung: Bauherrenvertretung , Projektmanagement
Auftraggeber: JW Immobilien-Kontor GmbH aus München DE
Jahr: 2017 - 2018
Standort: Vulkanstrasse, 8048 Zürich
Kunde: DSR Immobilien GmbH, Am Kaiserkai 69, 20457 Hamburg
TU: Steiner AG
Bauherrin: Credit Suisse
Fotograf / Credit: Christopher Tiess, A-ja Resort
Visual: © swissinteractive im Auftrag der Steiner AG
Das Projekt
Über den Auftraggeber JW Immobilien-Kontor GmbH aus München durfte Raumtakt knapp zwei Jahre die Bauherrenvertretung und Projektsteuerung für den Hotelbetreiber A-ja Resort und Hotel GmbH aus Hamburg betreuen. Beim Projekt entstand das europaweit erste A-ja City Resort und eines der grössten Hotels in Zürich. Raumtakt konnte in den Vulcano-Towers in Zürich-Altstetten die Entstehung von 319 Hotelzimmern mit Erlebniszonen, einem Spa, einem Rooftop-Garten sowie den bekannten A-ja-Restaurants begleiten. Mit dem Vulcano, welches die CSA Real Estate Switzerland (CSA RES) – eine Anlagegruppe der Credit Suisse Anlagestiftung – sowie das Totalunternehmen Steiner AG gemeinsam realisierten, erhält der Westen von Zürich ein neues Wahrzeichen mit einer spektakulären Aussicht und einer prägenden Architektur. Nebst den relevanten Baubesprechungen mit der CSA Real Estate Switzerland, Steiner AG und diversen Fachexperten haben wir an der Optimierung der Planung sowie bei gestalterischen und bautechnischen Fragen mitgewirkt. Dazu kamen die fortlaufende Durchsicht und Kommentierung der Planungsunterlagen und des Nutzerbedarfsprogramms unter Berücksichtigung von qualitativen, finanziellen und zeitlichen Interessen des Pächters.
Raumtakt übernahm bei dem Projekt noch weitere, vielfältige Aufgaben: Die Koordination der Projektdokumentation im laufenden Projekt und der Mitwirkung der Auswahl und Vergabe von Betreiberleistungen bis hin zur Schlussabnahme des gesamten Hotelbereich, der sich über fünf Stockwerke erstreckt.
Weitere Projekte
P1036. Käuferbetreuung für 48 Eigentumswohnungen
Richti-Park Richterswil: 60 hochwertige Eigentumswohnungen in sonniger Hanglage, betreut von Raumtakt. Einzigartige Seesicht, massgeschneiderte Käuferbetreuung und moderne Architektur in bevorzugter Lage.
Details
Fokus: Richti-Park in Richterswil, 60 Eigentumswohnungen mit Seesicht
Nummer: 1036.00
Disziplin: Architektur, Innenarchitektur
Typologie: Arbeiten
Leistung: Käuferbetreuung, Innenarchitektur
Jahr: 2019 - 2021
Architektur: IM Architektur AG, Pfäffikon SZ
Verkauf: Della Valle Immobilien AG
Bauherr: Immoturicum AG, Wetzikon
Visualisierung: STUDIO 12 GmbH, Luzern
Standort: Richtipark, 8805 Richterswil
Das Projekt
In Richterswil entstehen im Richti-Park 5 Häuser mit insgesamt 60 grosszügigen Eigentumswohnungen von 2 1/2 bis 5 1/2 Zimmern. Diese befinden sich in bevorzugter, sonniger Hanglage auf einer Fläche von rund 16'000 m². Das Projekt zeichnet sich durch eine wunderschöne Aussichtslage mit Seesicht und gemütlichen Verweilplätzen aus. Stefan Müller von Raumtakt übernimmt als Geschäftsinhaber die Käuferbetreuung für 48 Eigentumswohnungen im Richti-Park. Das Projekt setzt in der beschaulichen Ortschaft einen Akzent, indem sich die Wohnungen dem natürlichen Terrain anpassen und durch die Hanglage eine einzigartige Aussicht auf den Zürichsee bieten. Raumtakt agiert als alleiniger Ansprechpartner für die Käuferschaft und begleitet sie durch den gesamten Kaufprozess bis zur Übergabe. Dies umfasst die Bearbeitung von Offerten, die Erstellung von Käufernachträgen, die Führung der Kostenübersicht sowie die Umsetzung und Koordination von Änderungswünschen. Die Grösse und Vielfalt des Richti-Parks, sowie die verschiedenen Käufergruppen, bieten Raumtakt eine spannende und herausfordernde Aufgabe und die Teilnahme an einem einzigartigen Projekt im Kanton Zürich.
Weitere Projekte
P1104. Umbau Einfamilienhaus. Horgen
Details
Fokus: Umbau von einem Einfamilienhaus in Horgen
Nummer: 1104.00
Disziplin: Architektur, Innenarchitektur
Typologie: Wohnen
Leistung: 2 Vorstudien, 3 Projektierung, 4 Ausführung, 5 Realisierung
Jahr: 2022 - 2023
Kosten: CHF 480‘000
Standort: Hernerholzgasse 37, 8810 Horgen, Kt. Zürich
Kunden: Privat
Das Projekt
Ausgangslage: Das in Holzbauweise erstellte Einfamilienhaus an der Hernerholzgasse in Horgen befindet sich an einer aussichtsreichen Lage mit Blick auf den Zürichsee, neben Bahngleisen und Landwirtschaftszone.
Vision: Das Haus soll Schritt für Schritt renoviert werden. Die ersten Eingriffe umfassen energetische Massen und verbessern den Wohnstandard. Hinsichtlich der Nachhaltigkeit wird die bestehende Gasheizung mit einer Luft Wasser Wärmepumpe ersetzt. Während die Einliegerwohnung im Dachgeschoss vorläufig im Bestand belassen wird, wird das Augenmerk in diesem Schritt auf die Wohnung im Erdgeschoss gelegt. Dabei werden Vorbereitungen getroffen, damit die obere Wohnung eines Tages mit einer Renovation folgen kann. Sich verändernde Bedürfnisse werden damit berücksichtigt.
Umsetzung: Die Wohnung im Erdgeschoss wird mit einer Bodenheizung ergänzt, die Oberflächen erneuert sowie Bad und Küche ersetzt. In das Raumlayout wird kaum eingegriffen. Die Küche wird gegenüber dem Wohn- und Esszimmer geöffnet. Das Terrassenfenster wird gegenüber dem Aussenraum vergrössert. Mit natürlichem Parkettboden und gedeckten Naturfarben wird eine gemütliche Atmosphäre geschaffen. Das Farbkonzept wiederholt sich in der Einbauküche und Garderobe, im Bad sowie den Keramikfliesen. In der Küche und im Bad werden die Einbauten so gelegt, dass die Raumgrössen optimal genutzt werden können.
Durch das Aufhellen der Fensterrahmen, dem Ersatz der dunkelbraunen Innentüren wird der Vibe aus den 80er Jahren einer neuen Frische weichen.
Weitere Projekte
P1017. Internationaler Messestand für Fouta
Für das junge und innovative Label Fouta, eine Marke der Meyer-Mayor AG, wurde Raumtakt mit dem Entwurf und der Planung eines nachhaltigen Messestands beauftragt. Dieser feierte seine Premiere auf der Veranstaltung "Neue Räume 17" im November und wurde im Jahr 2018 auf der Textilfachmesse Ambiente in Frankfurt präsentiert.
In der Konzeption berücksichtigte Raumtakt die Leichtigkeit der Fouta-Textilien durch den Einsatz von Holzelementen aus lokaler Forstwirtschaft, um die Atmosphäre eines Badezimmers zu kreieren, in dem die Handtücher von Fouta zur Geltung kommen. Elemente wie das Lavabo oder die Nachbildung von Duschstangen intensivierten diesen Effekt.
Ein wesentliches Kriterium für den Aufbau war ein platzsparendes Konzept, welches durch modulare, ineinandersteckbare Elemente realisiert wurde. Zudem war die Integration von diskreten Stauräumen für Kleidung, Seifen als Give-Aways, Prospekte sowie für die Verpflegung des Personals eine wichtige Anforderung.
Raumtakt konzipierte als einen der Hauptanziehungspunkte des Messestands eine Bar mit Küchenhockern, die als informeller Treffpunkt für Kundengespräche über das Produkt diente.
Im Überblick
Fokus: Raumtakt entwirft für das Label Fouta einen nachhaltigen Messestand mit heimischen Holzelementen der die Leichtigkeit der Textilien in einer authentischen Badezimmeratmosphäre präsentiert.
Nummer: 1017.00
Disziplin: Innenarchitektur
Typologie: Wohnen
Leistung: 2 Vorstudie, 3 Projektierung, 4 Ausschreibung, 5 Realisierung
Jahr: 2017 - 2018
Kosten: CHF 50’000.00
Standort: Frankfurt, Paris und Zürich
Kunde: Rigotex AG (ehemals Meyer-Mayor AG)
Das Projekt
Für das junge und innovative Label Fouta, eine Marke der Meyer-Mayor AG, wurde Raumtakt mit dem Entwurf und der Planung eines nachhaltigen Messestands beauftragt. Dieser feierte seine Premiere auf der Veranstaltung "Neue Räume 17" im November und wurde im Jahr 2018 auf der Textilfachmesse Ambiente in Frankfurt präsentiert. In der Konzeption berücksichtigte Raumtakt die Leichtigkeit der Fouta-Textilien durch den Einsatz von Holzelementen aus lokaler Forstwirtschaft, um die Atmosphäre eines Badezimmers zu kreieren, in dem die Handtücher von Fouta zur Geltung kommen. Elemente wie das Lavabo oder die Nachbildung von Duschstangen intensivierten diesen Effekt. Ein wesentliches Kriterium für den Aufbau war ein platzsparendes Konzept, welches durch modulare, ineinandersteckbare Elemente realisiert wurde. Zudem war die Integration von diskreten Stauräumen für Kleidung, Seifen als Give-Aways, Prospekte sowie für die Verpflegung des Personals eine wichtige Anforderung. Raumtakt konzipierte als einen der Hauptanziehungspunkte des Messestands eine Bar mit Küchenhockern, die als informeller Treffpunkt für Kundengespräche über das Produkt diente.
Weitere Projekte
P1007. Umbau eines Ferienhauses. Sardinien
Das Ferienhaus liegt in der italienischen Stadt Bosa auf der Insel Sardinien und gehört zum historischen Dorfkern der Stadt. Die Aufgabe von Raumtakt Architekten bestand darin, von der Gesamtsanierung, Modernisierung und das Raumkonzept des Hauses optimaler zu gestalten.
Details
Fokus: Charmantes italienisches Ferienhaus: Modernisierung und optimierte Raumnutzung.
Nummer: 1007.00
Disziplin: Innenarchitektur
Typologie: Wohnen
Leistung: 2 Vorstudie, 3 Projektierung, 4 Ausschreibung, 5 Realisierung
Jahr: 2017 - 2018
Kosten: EUR 250’000.00
Standort: Via Sant'Ignazio, 08013 Bosa, Italien
Kunde:Privat
Das Projekt
Die Aufgabe von Raumtakt bestand darin, das Raumkonzept des Hauses zu optimieren und die Räume und Einrichtungen sinnvoller miteinander zu verbinden. Dabei war auch das Thema einer besseren Raumnutzung von grosser Bedeutung für den Umbau. Wie auch bei anderen Projekten von Raumtakt Architekten galt es, den Charme des italienischen Ferienhauses trotz einer Modernisierung erhalten zu lassen. Der Umbau war auch geprägt von den Eigenheiten eines Hauses, das seit mehreren Jahrhundert besteht. Die Modernisierung der Küche und Wendeltreppe verleiht dem Haus einen modernen Charakter. Das Haus wirkt durch die grosszügigere Raumnutzung modern und einladend. Der Einbau eines Ofens verleiht der Küche und dem Wohnraum eine heimelige Atmosphäre und wirkt dadurch familienfreundlich. Um die Wände vor Feuchtigkeit zu schützen, wurden die Wände mit einem Abrieb verstärkt. Dazu wurden im gesamten Haus die elektronischen Installation auf den neusten Stand gebracht.
Weitere Projekte
P1001. Umbau Landhauses. Schaffhausen
Das 19. Jahrhundert Landhaus in Gächlingen wurde nachhaltig saniert und modernisiert. Raumtakt bewahrte den historischen Charme, während die Küche und das Wohnzimmer modernen Bedürfnissen angepasst wurden. Einzigartige Elemente wie eine Natursteinwand und ein Kachelofen erhalten, kombinieren rustikalen mit modernem Stil. Neue Fassade und direkter Gartenzugang heben den Komfort.
Im Überblick
Fokus: Nachhaltige Renovation und Modernisierung: Ein 19. Jahrhundert Landhaus im Gächlingen erstrahlt in zeitgemässem Glanz
Nummer: 1001.00
Disziplin: Architektur, Innenarchitektur
Typologie: Wohnen
Leistung: 3 Projektierung 4 Ausschreibung 5 Realisierung
Jahr: 2014 - 2015
Kosten: CHF 300’000.00
Standort: Kirchstrasse 5, 8214 Gächlingen, Schaffhausen
Kunde: Privat
Das Projekt
Das Landhaus im Gächlingen in der Nordostschweiz stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde nachhaltig renoviert sowie modernisiert ohne seinen historischen und rustikalen Kern zu überdecken. Dazu hat Raumtakt vielfältige Sanierungs- und Renovationsarbeiten im Haus vorgenommen. Das Hauptaugenmerk der Architekturleistung bestand darin, das Haus den heutigen Wohnbedürfnissen anzupassen. Dieses Vorhaben machte sich in der Modernisierung der Raumstrukturen bemerkbar, die nun auf ein modernes und grosszügiges Wohnumfeld angepasst wurden.
Die Küche im Obergeschoss erhielt in eine Totalsanierung, um den heutigen, modernen Bedürfnissen gerecht zu werden. Trotz der Modernisierung blieb der ursprüngliche Charakter des Hauses erhalten, in dem etwa ein Stück der Natursteinwand erhalten blieb. Von der Küche gelangt man direkt in das grosszügige, lichtdurchflutete Wohnzimmer, das mit Sprossenfenstern, Holzvertäfelungen und dem Kachelofen eine behagliche Atmosphäre ausstrahlt. Die Herausforderung beim Umbau des Hauses lag darin, den rustikalen Holzcharakter mit modernen Elementen zu vereinen und damit einen zeitgemässen Charakter zu schaffen.
Im Dachgeschoss wurden dazu Sanierungsarbeiten am Unterdach vorgenommen. Die Fassade erstrahlt nach weiteren Ausbesserungsarbeiten und einem Anstrich in einem neuen Glanz. Zum Garten entstand ein direkter Zugang zum Untergeschoss, welcher den Bewohnern einen bequemeren Zugang bietet.